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DOM PERIGNON

Guter Champagner ist ein erlesener Genuss, der besondere Momente unvergesslich machen kann. Das dezente Prickeln und der feine, fruchtig-herbe Geschmack begleiten unaufdringlich aber intensiv die Höhepunkte des Lebens.

 

Wer einmal einen Dom Perignon probiert hat, weiß, wann teurer Champagner auch guter Champagner ist. Der Dom Perignon gehört zu den Klassikern unter den großen Champagner Marken und gilt manchen sogar als der beste Champagner der Welt.

Dom Perignon und der Geschmack des Weins

Dass der französische Benediktinermönch Dom Perignon aus der Abtei Hautevilles bei Reims den Champagner erfunden habe, kann man wohl nicht sagen. Dennoch hat er entschieden zur Entwicklung des einzigartigen Geschmacks des edlen Schaumweins beigetragen.

 

Pierre Perignon (um 1638-1715) wurde 1668 Cellerar, eine Art Schatzmeister, der Abtei Hautvillers. Zu dieser Zeit war Wein eine der Haupteinnahmequellen des Klosters und fiel damit in den Zuständigkeitsbereich von Dom Perignon. Er arbeitete eng mit dem Kellermeister der Abtei Saint-Pierre aux Monts de Châlon, Bruder Jean Oudart (1654-1742) und anderen Zeitgenossen, die etwas von Wein verstanden, zusammen. Gemeinsam experimentierten sie bei der Herstellung und Lagerung des Weins und kamen dabei zu Erkenntnissen, die bis heute für die Weinkellerei und die Besonderheiten großer Champagner Marken bestimmend sind.

 

So bemerkte Dom Perignon, dass eine geschickte Mischung verschiedener Weine den Geschmack des Endprodukts erheblich verbessern kann. Als Schatzmeister der Abtei hatte Dom Perignon auch die Aufsicht über die Abgaben, die an das Kloster geleistet wurden. Sie konnten unter anderem in Trauben oder Wein entrichtet werden. So erhielt die Abtei Hautvillers regelmäßig eine Auswahl der besten Reben und Weine der Region und stellte daraus Cuvées her. In der Kunst der "Assemblage", wie man sie heute nennt, und die viel Sachverstand, einen sehr feinen Geschmackssinn und ein gutes Urteilsvermögen erfordert, war Dom Perignon ein wahrer Meister.

DOM PERIGNON - Einer der Besten Champagner

Dom Pérignon - ein Benediktiniermönch schreibt Weingeschichte

Eine weitere bedeutende Neuerung war es, dass Dom Perignon aus roten Trauben weißen Wein kelterte und damit das sogenannte Weißkeltern einführte. Dabei wird nur der Saft der Trauben für den Wein genutzt, nicht aber die Schalen.

Wie es dazu kam, dass der Wein schäumte, war wohl auch Dom Perignon und seinem Kollegen zunächst nicht ganz klar. Sie kamen mehr durch Zufall in den Genuss des zum zweiten Mal vergorenen Weins. Die im Wein noch vorhandene Resthefe und die besonderen Lagerbedingungen hatten vermutlich in manchen Weinen eine Nachgärung ausgelöst. Die beiden sachkundigen Kellermeister stellten fest, dass es sich um einen besonderen Genuss handelte. Um zu verhindern, dass die Kohlensäure aus diesem Wein wieder entweichen konnte, entwickelte Dom Perignon einen neuen Flaschenverschluss. Wo man zuvor die Flaschen mit ölgetränkten Tüchern oder starren Holzstopfen verstöpselt hatte, benutzte Dom Perignon nun einen Korken, den er mit Kordeln am Flaschenhals festband.

 

Für die Lagerung des Weins wählte Dom Perignon die nahegelegenen Kreidehöhlen. Dort herrschte durch die Kombination aus Kühle und Feuchtigkeit ein ideales Klima für das gleichmäßige Reifen des Weins. So konnte guter Champagner entstehen.

 

Damit der Wein in der Flasche gären konnte, waren besonders dickwandige Flaschen notwendig, die dem Druck standhalten konnten. Diese steuerten die Engländer bei, die bereits früh mit Gewürzmischungen perlende Weine hergestellt hatten.

 

Auf Dom Perignon wiederum soll die Befüllung der Flaschen mit 0,7 Litern zurückgehen. Diese Menge nahmen damals Männer üblicherweise beim Abendessen zu sich.

 

Dom Perignons Verdienste um die Herstellung edler Weine brachten ihm schon zu seinen Lebzeiten Ruhm ein. Nicht nur mit einer Statue wurde ihm später im Haus Moet & Chandon ein Denkmal gesetzt, sondern vor allem mit dem Weltklasse-Champagner, der bis heute seinen Namen trägt.

 

Dom Perignon - Champagner von legendärer Qualität

Die Wirkungsstätte Dom Perignons, die ehemalige Benediktinierabtei Hautvillers, wurde nach der Französischen Revolution von dem Winzer Jean-Remy Moet gekauft. Die Weine der Champagne waren bekannt für ihre Qualität, doch auch der Name des Benediktinermönchs Dom Perignon hatte für Weinkenner schon früh einen besonderen Klang. Das Recht, den Namen Dom Perignon als Marke zu verwenden, erwarb die Firma Moet & Chandon aber erst 1930 von Mercer. Seit 1936 verkauft sie ihre Spitzencuvee als eigene Marke mit dem Namen des Mönchs auf dem Etikett.

 

Damit guter Champagner entsteht, dürfen nach den Richtlinien der EU die Trauben für diesen Schaumwein tatsächlich nur aus dem Champagne-Gebiet stammen. Hier können sie auf Kalksteinböden ihr einzigartiges Aroma ausbilden. Drei Rebsorten sind es, die für den Champagner verwendet werden, Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meiner. Jedes Champagnerhaus hat seine eigene Assemblage dieser Rebsorten entwickelt und dadurch einen unverwechselbaren Stil für die Champagner Marken geschaffen. Hier ist der feine Geschmackssinn der Experten gefragt, die große Mengen unterschiedlicher Weine verkosten müssen, um schließlich die besten für den Champagner auswählen zu können.

Für den Dom Perignon legt das Haus Moet & Chandon, ganz im Sinne seines Namensgebers, besonders hohe Maßstäbe an die Auswahl der Trauben für die Assemblage an. Sein bester Champagner, der Dom Perignon, wird aus den Rebsorten Chardonnay und Pinot Noir hergestellt und ist stets ein Jahrgangschampagner. Nur wenn die Trauben eines Jahrgangs gut genug sind, gibt es einen Dom Perignon, wenn nicht, wird die Produktion des Dom Perignon für dieses Jahr ausgesetzt. So ist immer gewährleistet, dass nur bester Champagner als Dom Perignon auf den Markt kommt, ein teurer Champagner, aber eine Prestigecuvée aus edelsten Gewächsen der besten Jahrgänge und eine Legende unter den Champagner Marken.

 

Dom Perignon - sorgfältige Herstellung für höchste Qualität

Champagner darf nur ein Schaumwein genannt werden, der durch Flaschengärung hergestellt wurde. Entsprechend gab diese Methode auch dem Verfahren der Champagnerherstellung seinen Namen. Bei der sogenannten "Méthode champenoise" wird der fertige Wein in Flaschen abgefüllt und in der Flasche ein zweites Mal vergoren. Auslöser für diesen Prozess ist die Dosage, eine Mischung aus Wein, Zucker und speziellen Hefen. Ein bis zwei Monate dauert diese Gärung, danach lagert der Wein auf der Hefe, bis schließlich durch das Rütteln (Rémuage) der Bodensatz gelöst wird und die Hefe sich im Flaschenhals sammelt. So kann die abgesetzte Hefe leicht entfernt werden und der Wein wird direkt verkorkt.

 

Für einen Dom Perignon werden nicht nur die besten Trauben aus Qualitätsjahrgängen ausgewählt, auch für das Herstellungsverfahren gelten besondere Bedingungen, damit ein besonders guter Champagner entsteht. Seit 1983 hat man festgelegt, dass immer mindestens 160 kg Trauben verwendet werden müssen, um 102 Liter Most herzustellen. Alle Trauben für den Dom Perignon müssen von Hand geerntet werden. Als Reifezeit für Champagner sind gesetzlich 15 Monate vorgeschrieben. Mindestens sieben Jahre, häufig auch zehn Jahre oder länger, darf ein Dom Perignon reifen. So entsteht sein typischer, vollmundiger Geschmack mit den eleganten Frucht- und Hefenoten. Der Dom Perignon ist ein teurer Champagner, in dem viel Handwerkskunst steckt.

 

Dom Perignon - ein ständig wachsendes Sortiment bester Champagner

Als 1936 die ersten Flaschen Dom Perignon vorgestellt wurden, hatte man für die Cuvée Trauben aus dem Jahrgang 1921 verwendet und den Schaumwein nach dem Transvasierverfahren hergestellt. Dabei fand die zweite Gärung zwar in der Flasche statt, danach wurde der Wein jedoch in Tanks umgefüllt, um die Hefe zu entfernen.

Erst in den Jahren danach entstand der Dom Perignon mit einer eigenen Cuvée und nach der Méthode Champenoise.

Da der Dom Perignon ein Jahrgangschampagner ist, präsentiert er sich immer wieder in neuen Nuancen. Als teurer Champagner wird er zudem vom Hause Moet & Chandon immer wieder in besonders gestalteten Flaschen und Verpackungen in Special Editions und Limited Editions verkauft, auch im Hinblick darauf, dass viele Liebhaber den Champagner lagern möchten. Die Verpackung für den Dom Perignon White Gold Jeroboam von 1995 etwa, von dem es nur 1000 Flaschen gibt, wurde von dem australischen Designer Marc Newson gestaltet. In anderen Jahrgängen kooperierte man mit Künstlern wie Iris van Herren (2004), Björk & Chris Cunningham (2006), Michael Riedel (2004, 2006) oder Jeff Koons. So kam nicht nur teurer Champagner auf den Markt, sondern gleichzeitig ein guter Champagner als Designobjekt mit Sammlerwert.

Eine effektvolle Spielerei ist der Dom Perignon Luminous, bei dem ein Knopf unter dem Flaschenboden das Etikett zum Leuchten bringt.

 

Einige der besten Jahrgänge des klassischen Dom Perignon sind 1949, 1962, 1971, 1982, 1990 und 1996. Auch aus den Jahrgängen 2002 und 2004 stammt guter Champagner mit einem komplexen Aromenspiel.

 

Seit 1959 gibt es auch einen Dom Perignon Rosé, einen zartwürzigen Champagner aus Pinot Noir-Trauben. Er wird nur in besonderen Jahrgängen hergestellt und darf mindestens acht Jahre lang reifen.

 

Die Spitze der Champagnerherstellung - Dom Perignon Oenothèque

Neues Aushängeschild des renommierten Champagnerhauses ist der Dom Perignon Oenothèque, der von dem derzeitigen Chef de Cave, Richard Geoffreoy, mitentwickelt wurde. Dieses exquisite Produkt unter den Champagner Marken verwendet die gleiche Cuvée, wie der Dom Perignon Vintage, hat aber eine besonders lange Reifezeit von durchschnittlich 13 Jahren. Während dieser Reifezeit wird er sehr genau beobachtet. Die Reife verläuft in einzelnen Stufen. Ist der Höhepunkt einer Stufe, die Plénitude, erreicht, wird ein neuer Oenothèque(oder P2 Plénitude) vorgestellt. Der Dom Pérignon Oenothèque ist ein teurer Champagner und ein besonderes Qualitätsprodukt unter den Champagner Marken. Alles, was die Kunst der Champagnerherstellung bietet, wird hier eingesetzt, um eine einzigartige Qualität zu erreichen.

 

Wie lagert man Dom Perignon?

Bester Champagner, wie der Dom Perignon, der aus Trauben von höchster Qualität und mit sehr viel Sorgfalt hergestellt ist, lässt sich gut lagern und kann sehr lange reifen. Voraussetzung ist, dass die Bedingungen stimmen, denn die Umgebung, in der der Champagner lagern kann, muss dunkel und trocken sein und eine konstant niedrige Temperatur von 11 bis 15 Grad aufweisen. Guter Champagner verträgt es durchaus auch, stehend zu lagern, und kann durch diese Reifezeit noch interessanter werden. Daher sind auch besondere ältere Jahrgänge des Dom Perignon bei Sammlern großer Champagner Marken sehr gefragt. Dadurch kann der Dom Perignon Preis mit den Jahren erheblich steigen. Der Dom Perignon ist zwar ein teurer Champagner, aber mit hohem Lagerpotenzial.

 

Die Tradition des Sabrierens

Bei Napoleon und seiner Armee war es üblich, nach einer gewonnenen Schlacht reichlich Champagner zu genießen. Die Flaschen öffnete man mit dem Säbel. Auch heute wird dieser Brauch noch als Tradition des Sabrierens (von französisch 'sabre', 'Schwert', 'Säbel')gepflegt. Heute benutzt man dazu einen sogenannten Sabriersäbel. Zum Sabrieren werden zunächst Folie und Kapsel am Flaschenhals vollständig entfernt. Dann wird die Flasche mit dem ausgestreckten Arm in einem 45° Winkel gehalten, so dass man mit dem Säbel auf den weg gestreckten Flaschenhals zielen kann. Der Säbel wird nun am Bauch der Flasche, etwa einen Finger breit über dem Etikett, an der Längsnaht der Flasche, angesetzt. Das Sabrieren erfolgt dann mit einem langen Hieb entlang der Flaschennaht, direkt auf die Wulst am Flaschenhals, sodass der Korken aus der Flasche schießt. Sabrieren sollte man daher nur in großen, freien Räumen, damit außer dem Flaschenverschluss nichts zu Bruch gehen kann.

 

Dom Perignon online kaufen

Auch teurer Champagner von Champagner Marken wie Dom Perignon ist im Champagner Shop online erhältlich. Hier können Sie verschiedene Sondereditionen und auch ältere Jahrgänge besonderer Champagner Marken und besondere Editionen des Dom Perignon kaufen. Teurer Champagner zum Lagern ist im Champagner Shop ebenso erhältlich wie guter Champagner, den Sie direkt genießen können. Ein großes Angebot guter Champagner und teurer Champagner können Sie hier bequem auswählen und direkt nach Hause liefern lassen. So ist es einfach, eine größere Menge zu bestellen, damit Sie den Champagner lagern können. Finden Sie Ihren Lieblingschampagner und entdecken Sie andere Champagner Marken im Champagner Shop.